Friday, 1 October 2010

I am not there. But in a strange way I am.










Ich ernte Honig mit meiner Kindergruppe, pflücke Äpfel direkt vom Baum.
All das am Rand dieser Stadt, die mich in ihrer großzügigen Hand hält.
Rollende Kürbisse und glückliche Schweine mit Fell.
Bauernhoftage.
Trotz Überstunden einfach nur wundervoll!

Zuhause dann der Grizzly Bär, der mir einfach alles gibt, was ich brauche.
Und eigentlich noch viel mehr. So viel Wertvolles, Kostbares.

Besuch von den Great Lakes bis der Winter einzieht.
Der erste Frost an unserem Fenster lässt das Taubenpärchen aufplustern.
Ein wundervolles Horse Feathers und Woodpigeon Konzert mein Herz erwärmen.

Rainer Maria Rilke, Virginia Woolf.
Jim Jarmusch, Wes Anderson.
Sufjan Stevens, S. Carey.
Amiina, Dark Dark Dark.
Frontier Ruckus, Wilderness of Manitoba.

Balsam für Ohr, Auge und am meisten: Seele!



Einen wundervollen Herbst!







2 comments:

Christa said...

Ach ja, das nicht mehr so süße Taubenpärchen ;)Hoffentlich flattern sie nicht wieder in euer Schlafzimmer, weil es bei euch wärmer ist als draußen!
Du erntest Honig mit den Kindern? Wie cool ist das denn? :)
Am Sonntag werde M. und ich den Herbst schön zelebrieren :) Hach.
Dir ein tolles Wochenende!

Jochen Stachelrochen said...

Tolle couchsurfer gehabt dieses Wochenende.
Hannah, wir müssen bald telefonieren.
Wie sieht es aus mit Anfang Dezember und du und Holland? <3