Sunday, 17 October 2010

to the lighthouse...









Sich ein Leben neben einer Lampe auszusuchen bedeutet immerhin, seiner Existenz eine bestimmte Richtung zu geben. Ein grelles Licht schrimt ab. Im Zwischenbereich von Licht und Schatten müsste man indes langsam vorwärtskommen. Oder wäre es besser, jäh zu entflammen, als Fackel zu leben, sich in genialem Wahn zu verzehren?

Jean-Pierre Abraham - Der Leuchtturm











Dieses Buch ließ mich eine Nacht lang nicht los. Es hat eine Riesenwelle in meinem Kopf geschlagen, den Kopf überflute. Mit vielen positiven Gedanken. Dieses Buch - ich kann es jedem nur ans Herz legen!











Meine Faszination für Leuchttürme war immer schon groß. Bevor wir Urlaub in einer Gegend am Meer machen, recheriere ich immer nach allen Leuchttürme der Umgebung. Wir sahen riesige Kolosse dem atlantischen Sturm trotzen und kleine, fast schon in der Landschaft verschwindende Türme mit einem wunderschön melancholischen Licht nachts. Wann immer ich ein Bild eines Leuchtturms sehe, bekomme ich Fernweh. Ach Bretagne..








it's better to burn out than to fade away...

1 comment:

Christa said...

Mit dem letzten Satz bringst du es auf den Punkt. Und das tolle Lied!
Das Buch werde ich mir ansehen.

Uhhh, am Dienstag beginnen die Gitarrenstunden, ich bin aufgeregt. Und ich sollte wieder mal bloggen. Fotos sind schon vorbereitet, es wird wohl etwas essenslastig. Heute gab es extrem gutes vegetarisches Gulasch, das schon in der fleischigen Variante nicht wie normales Gulasch ist, aber wartet ab ;)

Und Linn, lass dir Zeit, du hast genug Stress im Moment! Mit der Eule hat mich aber nun was gepackt, wahrscheinlich wird dieses Bild als Poster auch mal meines werden. Ich liebe Eulen!